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Angelika Putzi schrieb am 01.06.2012 - 06:56 Uhr

Hallo meine Liebe. Habe endlich die Zeit gefunden dein Tagebuch zu durchstöbern. Wundervoll und dein Bericht über unsere Hütte hat mir natürlich besonders gefallen. Wie ich sehe geht es dir nach wie vor prima. Ich hoffe, du machst weiterhin nur positive Erfahrungen auf deinem Weg. Alles Liebe, festes Drückerchen und ich melde mich bald wieder.Bussi Angie.


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Tina Ablinger schrieb am 31.05.2012 - 23:28 Uhr

Liebe Barbara,
herzlichen Dank! ?? Wofür?
Zuerst einmal wollt ich dir gleich bei meiner Anmeldung zum Newsletter
ein paar nette Zeilen schreiben, was ich leider
versäumte, da die Gier auf den Newsletter einfach zu groß war und ich
die netten Zeilen eh gleich nachhole . Naja, aus gleich
wurde etwas länger. Bin ja doch beruflich den ganzen Tag beschäftigt
und zwischen Arbeitstag und Arbeitstag sind viele kleine Dinge
die erledigt werden müssen. Heute hole ich dies sehr gerne nach.
Ich finde es richtig mutig was du machst und bewundere deine Ausdauer.
Mir gefällt was und wie dus schreibst, wie du fühlst und was du denkst

und erlebst. Im Allgemeinen sprechen mich deine Gedanken und Gefühle
an, wie du Natur, Wiesen, Wälder und Blumen erlebst.
Besonders interessant finde ich aber deinen bzw. einer deiner
Beweggründe diese Reise zu unternehmen. Das "Loslassen" Das ist für
viele Menschen
ein Thema - wenigen bewusst und einigen unbewusst ist.

Da unsere Begegnung doch schon ein Weilchen her ist und du jeden Tag
neue Begleiter und Weggefährten kennenlernst, bin ich mir unsicher,
ob du dich noch an mich bzw. an uns erinnerst. Wir waren die, die zum
Grillwettbewerb auf der Gleinalmhütte himmlische Gerichte servierten.
Verzeihung, muss mich korrigieren, Helmut und ich ließen uns mit diesen
Spezialitäten ebenso verwöhnen, da wir aus Zeitgründen erst später
dabei sein konnten und genau zum Essen auf der Alm angekommen sind.
Jetzt nochmals aber zu meinem Dankeschön an dich!
Vielen lieben Dank liebe Barbara für das Niederschreiben des Spruches
vom Gipfelbuch am Speikkogel. Helmut und ich wanderten am Sonntag 20.
Mai
zum Gipfelkreuz und haben uns in das Gipfelbuch eingetragen. Ich kann
dir sagen, der eiskalte und heftige Wind wehte auch uns um die Ohren.
Und da war dieser Spruch im Gipfelbuch, der mich an etwas erinnerte.
Zuhause wieder angekommen, war dieser Spruch nur noch in Fragmenten in
meinem
Kopf. Ich wünschte mir, diesen Spruch nochmals irgendwo zu lesen. Und
irgendwo erfüllte sich durch dich Barbara, denn du hast ihn im
Newsletter 5 aufgeschrieben.
Da ich diesen Spruch von dir erhalten habe, hat er für mich mehr Kraft
und Energie, da wir beide diesen Spruch aus der gleichen Quelle haben.

So, jetzt habe ich mehr geschrieben als ich vor hatte, ich wollte mich
in meinen Worten doch ganz kurz halten und ausschließlich paar nette
Zeilen schreiben.

Barbara, ich wünsche dir auf deinem Weg weiterhin fantastische
Erlebnisse, tolle Begegnungen mit Menschen und einen Weg der dich
persönlich weiterbringt.
Engeln und Wesen des Lichts sollen dich begleiten mit Gottes Führung an
das Ziel geleiten.

Alles Liebe
Tina


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Astrid Unger schrieb am 31.05.2012 - 12:18 Uhr

Liebe Barbara!

Immer wieder schau ich in Dein Reisetagebuch rein, und da gibt es sehr Vieles mit dem ich mich identifizieren kann...
Und ehrlich gesagt ich beneide dich irgendwie (am liebsten würd ich mitgehen ;-)), und gerade deswegen freu ich mich auch voll für Dich und mit Dir, dass Du das machen kannst und Du auch den Mut hast diese Wanderung mit all ihren Mühsalen auf dich zu nehmen! Die vielen wertvollen Erfahrungen die Du dabei machen darfst sind jede Anstrengung mehr als wert! Aber das schreibst du ja selber öfters wie dankbar Du für alles was Dir bereits geschenkt wurde bist.

Lass Dich weiter tragen von der Natur und von allen die mit Dir gehen!
"mit-reisende" Grüße
Astrid (die vom Hochangerschutzhaus)

PS: eigentlich wollt ich mich v.a. bedanken - es ist schön dass wir uns begenet sind!
PPS: die Lukans sind Stammkunden in der Apotheke in der ich arbeite; hab sie auf Deiner internet-seite entdeckt, und letzten Donnerstag den Hr. Lukan gleich auf dich angesprochen - er hat erzählt, dass sie schon Deine Karte aus Mariazell erhalten haben.


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Susanne Granzer schrieb am 30.05.2012 - 10:48 Uhr

Liebe xxxBarbara!

Ja, ich werde gerne meine Blicke in Dein Reisetagebuch schicken!

Ich stelle mir diesen weiten Raum des Durchwanders von Natur & Seele,
neben allen Strapazen und Beanspruchungen, sehr fruchtbar vor. So viel
freie Zeit! Frei von Kronos, der die Zeit zählt, sodass sie vergeht und
vergeht und vergeht. An seiner Statt die Möglichkeit, dass Kairos seine
Gunst schenkt und den Augen-Blick zur Ewigkeit wandelt. In : sub specie
aeternitatis. Wenn sich dieser Blick, dieser Augen-Blick schenkt, ist
eswie Fliegen. Ihn hineinzuarbeiten, herauszuarbeiten im Leben, darum
Geht es doch!

In diesem Sinne sei herzlich auf Deiner kosmischen Reise durch unser
In-der-Welt-Sein begleitet !
Susanne


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Christina Steinle schrieb am 29.05.2012 - 08:44 Uhr

Gesendet: Dienstag, 22 Mai 2012 um 10:59:53 Uhr

mein tipp des tages:

der newsletter von heute von unserer geliebten mutigen Barbara. Mir sind die Tränen mal wieder nur so runtergerollt vor Berührtheit. Oder anders gesagt: beim Lesen ihres Berichtes haben ganz viele Seiten in mir geschwungen und ich habe mich so intensiv gespürt und sie gespürt und die natur und alle und alles, dass mein Körper dies mit Tränen zum Ausdruck brachte.
Wieviel du liebe Barbara mit diesem Projekt bei mir auslöst, deine Gedanken zu all den Themen wie Freundschaften, Was braucht man wirklich, was bedeutet Arbeit, Geld, Zeit sind für mich sehr tiefgehend und inspirierend und lösen neben Trauer auch eine Welle von Kampfgeist, Kraft, Klarheit, und ganz viel Mut aus meinen eigenen Weg zu gehen und mir zu vertrauen.
Danke... am liebsten würde ich sofort mitziehen doch ich habe noch einiges zu erledigen und dann muss ich gut überlegen wie das mit sekou einfach gehen kann. aber ich werde bestimmt im Sommer einen Weg mit dir zurück legen.


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ulli nö schrieb am 28.05.2012 - 22:59 Uhr

liebe barbara,
ich hätte nie gedacht, dass du diese entfernung so schnell zurücklegst. da
bekommt man richtig lust es auch zu tun, das weite gehen. mein seit über
einem jahr ziemlich konsequentes zu fußgehen - in der stadt halt - kommt
mir da richtig lächerlich vor, obwohl ich diese stadtwanderungen, wie ich
sie nenne, sehr zu schätzen gelernt habe.
Ich weiß nicht ob du mein mail mit meiner einladung an dich - ich bin vom
6-20 juli im villgratental in einem haus, das von den berggipfeln aus
direkt zu erreichen ist - erhalten hast. nun fürchte ich auf grund deines
tempos, dass du schon längst über alle berge bist, bis ich da bin, also
lass dir zeit. ich würde mich wirklich sehr freuen, wenn ich dich dann ein
stück des weges über die berge nach italien begleiten könnte.
ich wünsch dir angenehmes wanderwetter , weiterhin nette begegnungen und
vielleicht auf bald
liebe grüße
ulli


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anita lechner schrieb am 28.05.2012 - 11:50 Uhr

so vertraut, deine worte des erlebten gelebten, die dankbarkeit die möglichkeit zu haben das alles erleben zu dürfen, die worte die gedanken die durchs gehen zum fließen beginnen, geschrieben werden wollen,hinausgetragen zu lieben zuhause gebliebenen, spürbar beschützt durch ihre liebe...bin im gedanken oft bei dir und erinnert an meinen weg den ich letztes jahr mit hans gegangen bin.getragen von unseren füßen, durch die vielfalt, den reichtum der schönheit der natur die man nicht nur in exotischen weitentfernten ländern antrifft, sondern ab den ersten schritt ein gegleiter ist. grüß bitte meine lieben freunde die murmeltiere.(ich vermisse sie) jetzt werden sie dich am morgen mit pfiffen begrüßen.ja und die ziegen, die schafe, die esel....
sei beschützt und bewegt
umarmung Smilie an
würd gern ein stück mit dir gehen


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dreamandwalkabout schrieb am 26.05.2012 - 02:16 Uhr

Liebe Barbara!

jetzt bin ich da im Büro über den Newsletter zu Deiner Wanderung gestolpert.
Und als nächstes habe ich den Blog gelesen und mich da irgendwie gefunden in dem was Du schreibst, wie es dir ergangen ist vor dem Weggehen. Wie du die ersten Tage am Weg beschreibst und was Du über das Loslassen und die Geschwindigkeit schreibst. Und zum Beginn: das Borges Gedicht.

Einfach schön. Und es berührt mich und trifft mich in meinem derzeitigen Denken über Wege und Weggabelungen.

Ich wünsche Dir eine gute Reise, - eine gute Orientierung, - einen hellen Venus Stern, der täglich aufs Neue einer der ersten ist, und - die nötige Geduld und Langsamkeit, die diese Deine Unternehmung braucht!

freue mich schon auf die Neuen Einträge!

Liebe Grüße,

Klaus


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Gratzer Bernd schrieb am 22.05.2012 - 09:10 Uhr

Hallo Barbara!

Die Berg- und Naturwacht Kainach wünscht Dir noch alles Gute und viel
Kraft für deine lange Reise. Es hat uns sehr gefreut Dich am 20.05.2012
am Roßbachkogel auf 1.848m wärend der Arbeiten an unserem neuen
Messtisch für die Gipfelmesse am Pfingstsonntag zu treffen.

lG
Bernd Gratzer
Stv. Einsatzleiter der Berg- und Naturwacht / Einsatzstelle Kainach

Von Bernd's iPhone gesendet


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Marion Plochberger schrieb am 22.05.2012 - 01:31 Uhr

Liebe Barbara,hab lange nichts von mir hören lassen,bin mir gar nicht sicher, ob du dich noch an mich erinnern kannst. wir waren bei einem GFK
Seminar in Scheibbs zusammen.
Ich bewundere dich sehr für deinen MUT so einfach loszumarschieren u. daraus ein Projekt zu machen.Besonders deine Reflexionen bezüglich Arbeit u.Beruf haben mich sehr berührt.
Ich habe jetzt gerade Nachtdienst (Krankenschwester)u. obwohl die meist sehr anstrengend ist so ständig gegen seinen Biorhythmus anzukämpfen,empfinde ich gerade diese Nachtarbeit als sehr besonders.
Es löst bei mir ein zutiefst mütterliches, fürsorgliches Gefühl aus, Wache zu halten, wenn alles schläft.
Vor 2 Jahren habe ich eine Kundaliniyogalehrerausbildung gemacht u. ich
unterricht mehrmals die woche.Es hat noch kaum eine Stunde gegeben, die mir nicht gefallen hätte,Könnte aber nur vom Yoga nicht leben.
So mache ich meinen Job im Spital weiter,liebe die Arbeit mit den Menschen u.hadere aber sehr mit dem ganzen organisatorischem Aufwand,die Dokumentationen, welche wie es mir scheint für meine Vorgesetzten viel wichtiger ist , als das was praktisch geschehen ist.Hirachische Strukturen,Machtkämpfe u.s.w.
Vor ein paar Wochen bin ich mit meinem Mann einen Teil des Franziskusweges in Italien gegangen. Auch ich habe das "einfach Gehen" ganz ähnlich erlebt
wie du.
Es läutet gerade, muß jetzt aufhören, I am withyou!!!! Gute Nacht
Marion


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